CORONA-Soforthilfeprogramm der Thüringer Landesregierung

Seit 23.03.2020 können Thüringer Unternehmen, die wirtschaftlich von den Folgen der COVID-19 Pandemie betroffen sind, Unterstützung aus dem Soforthilfeprogramm der Thüringer Landesregierung beantragen. Da die Internetseite der Thüringer Aufbaubank (TAB) aufgrund der extrem hohen Besucheranzahl zeitweise nicht erreichbar war, haben wir die entsprechenden Antragsformulare auch im Infocenter auf unserer Internetpräsenz bereitgestellt.

Der unterschriebene Antrag, die De-Minimis-Erklärung und ggf. die Gewerbeanmeldung können entweder per Mail an eine der Thüringer Industrie- und Handelskammern bzw. Handwerkskammern oder per Post an die Thüringer Aufbaubank geschickt werden.

Parallel hatte die Bundesregierung die Eckpunkte eines Soforthilfeprogramms vorgestellt, das sich an Kleinstunternehmen bis 10 Beschäftigte und Soloselbständige richten soll. Somit müssen für diese Unternehmensgruppe in Thüringen keine Landesmittel aufgewendet werden, denn eine Doppelförderung ist ausdrücklich ausgeschlossen. Wie beim Landesprogramm handelt es sich auch bei dem Soforthilfeprogramm des Bundes um eine Einmalzahlung an Unternehmen, die durch die Corona-Krise unverschuldet in eine Notlage geraten sind. Anders als im Bundesprogramm profitieren von der Landesförderung auch Unternehmen bis zu 50 Beschäftigte.

Bitte beachten Sie: Das Zuschussprogramm richtet sich ausschließlich an Unternehmen, die durch die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise in Liquiditätsschwierigkeiten gekommen sind. Entsprechende Angaben zum entstandenen Schaden müssen im Antragsformular eidesstattlich erklärt werden. Seien Sie solidarisch! Unternehmen, die sich bereits vor dem 29.02.2020 in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befanden, können die Corona-Soforthilfe nicht beantragen. Für diese Unternehmensgruppe wurde beispielsweise der Thüringer Konsolidierungsfonds aufgestockt.

Herzlich Willkommen: Sergei Galinger

Bereits Ende 2019 konnten wir Herrn Sergei Galinger als neuen Kollegen in unserem Steuerbüro in Erfurt begrüßen. Herr Galinger ist verheiratet und wohnt mit seiner Familie in Thüringens Landeshauptstadt. Zuvor hat er in Russland an der Staatlichen Industriellen Universität in Nowokusnezk Finanz- und Kreditwesen mit Schwerpunkt Finanzmanagement studiert. Nach Abschluss seines Studiums war er mehrere Jahre als Ermittlungsbeamter für Steuerdelikte im Innenministerium Kemerowo sowie in der Industrie im Bereich Wirtschaftssicherheit tätig.

Bei Ruschel & Collegen betreut Herr Galinger eigenverantwortlich kleine und mittlere Unternehmen im Bereich Finanzbuchhaltung. Für unsere Mandanten ist Herr Galinger unter folgenden Kontaktdaten zu erreichen: sergei.galinger@ruschel-collegen.de oder Telefon: 0361-340 66 58

Blaunasen zu Besuch bei Ruschel & Coll.

Es ist schon zu einer schönen Tradition geworden: Pünktlich zum Rosenmontag empfingen wir bereits zum 6. Mal den Stadtilmer Carneval Club in unserer Steuerkanzlei in Stadtilm.

So erwiesen uns Ihre Tollitäten, Prinzessin Judith I und Prinz Marc I, mit ihrem Gefolge die Ehre. Wir kredenzten Sekt und Pfannkuchen, die gern ihre Abnehmer fanden. Während die Kapelle Schunkellieder spielte durfte Niederlassungsleiterin Ivonne Dittmar ein Tänzchen mit dem Prinzen wagen.

Nach dem Motto „Alles fauler Zauber“ hatten die Kolleginnen das wieder Büro lustig geschmückt.

Auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr! Stadtilm – Helau!

VORdenken und MITmachen: Maßnahmen zur COVID-19 Prävention

Aufgrund der aktuellen Gegebenheiten ist es uns ein großes Anliegen, sowohl unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch unsere Mandanten bestmöglich zu schützen. Ruschel & Collegen ergreift Maßnahmen, um aktive Mithilfe bei der Eindämmung des Corona-Virus zu leisten.

VORdenken und MITmachenUm die Aufrechterhaltung unseres Geschäftsbetriebes für die Finanz- und Lohnbuchhaltung sowie alle anderen laufenden Arbeiten für unsere Mandanten zu gewährleisten, sieht unser Maßnahmenplan folgende Arbeitsweisen vor:

  • Der Kontakt zu und von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wird ab sofort nur noch telefonisch oder elektronisch erfolgen. Unsere Erreichbarkeit wird dennoch nicht darunter leiden.
  • Persönliche Termine werden, soweit möglich, reduziert und durch  Telefonkonferenzen oder elektronische Medien ersetzt.
  • Bei persönlichen Terminen beachten Sie bitte die allgemeinen Hygienerichtlinien (Händewaschen, desinfizieren, richtiges Husten und Niesen, Abstand halten und Hände vom Gesicht fern halten). Bitte nutzen Sie unsere bereitgestellten Desinfektionsspender.
  • Die Übergabe von Unterlagen erfolgt über die Empfangsbereiche oder über unseren Einwurfbriefkasten (Niederlassung Erfurt).
  • Auswertungen, Dokumente usw. werden, soweit möglich, postalisch oder elektronisch übermittelt.
  • Darüber hinaus haben wir auch entschieden, alle geplanten Mandantenveranstaltungen bis auf weiteres abzusagen. Sobald neue Termine festgelegt sind, werden wir darüber informieren.

Wir wünschen Ihnen alles Gute und freuen uns, Sie, nach hoffentlich baldiger Beruhigung der Lage, wieder bei uns persönlich begrüßen zu dürfen.

Modellprojekt „Gesund arbeiten in Thüringen“

Thüringen wird zur Modellregion für betriebliche Gesundheitsförderung und Prävention

Das Projekt „Gesund arbeiten in Thüringen“ (GAIT) ist das erste arbeitsmedizinische Modellvorhaben nach dem Präventionsgesetz. Initiatoren und Förderer des Projekts sind die Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e.V. (DGAUM) und die Barmer Krankenversicherung. Die Schirmherrschaft hat Heike Werner vom Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (TMASGFF) übernommen.

Im Fokus des Modellvorhabens stehen die Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) und das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) insbesondere in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) in Thüringen. Das große Ziel ist es, Lösungen zu entwickeln, um flächendeckend Beschäftigte und Betriebe besser und nachhaltig mit betriebsmedizinischen Angeboten zu versorgen.

Es gilt, bestehende Möglichkeiten zur Prävention und Gesundheitsförderung im Job bekannter zu machen und vorhandene Strukturen stärker zu vernetzen. Denn gemeinsam können Arbeitgeber und Arbeitsmediziner bzw. Betriebsärzte in enger Zusammenarbeit mit niedergelassenen Haus- und Fachärzten den Beschäftigten in Betrieben eine optimale und koordinierte Versorgung anbieten. Davon profitieren Arbeitgeber und Arbeitnehmer: Die Betriebe haben weniger krankheitsbedingte Ausfälle und leistungsfähigere Mitarbeiter, bewährte Arbeitsabläufe können eingehalten werden und das Pro Gesundheit bringt den Betrieben in der heutigen Zeit einen Imagegewinn. Die Beschäftigten wiederum können durch einen gesunden Arbeitsplatz ihrer Arbeit besser nachgehen. Sie nehmen das Plus an Gesundheit in ihre freie Zeit mit, was wiederum den Erholungswert steigert und letztendlich Leistungsfähigkeit und Motivation im Job steigern.

Um Beschäftigte und Betriebe besser und nachhaltig mit betriebsmedizinischen Angeboten zu versorgen, den Arbeits- und Gesundheitsschutz in den Unternehmen zu stärken sowie einen Austausch der Betriebe zu fördern, wurden im Rahmen des Modellvorhabens 3 Unternehmensnetzwerke gegründet. Diese bestehen aus insgesamt 30 Kleinst-, kleinen und mittelgroßen Unternehmen (KKMU). In den Netzwerken befinden sich überwiegend Betriebe aus den Branchen Dienstleistung, Handel, Gesundheits- und Sozialwesen und verarbeitendes Gewerbe.

Seit Dezember 2019 ist auch die Ruschel & Coll. GmbH & Co. KG Steuerberatungsgesellschaft Modellbetreib im GAIT-Netzwerk Mittelthüringen. Über unsere Erfahrungen und unsere Aktivitäten innerhalb des Netzwerks werden wir in den nächsten Monaten berichten.

 

Prüfung bestanden

Unsere Stadtilmer Kollegin Mandy Rosenkranz hat sich in einer mehrjährigen Fortbildung auf die IHK-Prüfung zur Bilanzbuchhalterin vorbereitet. Nachdem sie im September des vergangenen Jahres die schriftlichen Prüfungen absolvierte, folgte am 8. Januar 2020 die mündliche Prüfung.

Wir gratulieren herzlich zur erfolgreich bestandenen Prüfung und freuen uns, auf das Wissen einer weiteren „geprüfte Bilanzbuchhalterin“ in unserem Kollegenkreis zurückgreifen zu können.

Unser neuer Steuerberater: Sebastian Mey

Zum Jahresbeginn 2020 konnten wir einen neuen Steuerberater bei Ruschel & Collegen in Erfurt begrüßen. Herr Sebastian Mey hat an der Friedrich-Schiller-Universität Jena Volkswirtschaftslehre studiert. Nach Abschluss seines Studiums war er in überregionalen Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften tätig und wurde 2017 zum Steuerberater bestellt. Der gebürtige Thüringer engagiert sich in seiner Freizeit im Justizsportverein Erfurt.

Bei Ruschel & Collegen wird Herr Mey vor allem die Erstellung von Jahresabschlüssen und Steuererklärungen von kleinen und mittleren Unternehmen sowie von Non-Profit-Organisationen übernehmen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und die personelle Verstärkung unseres Fachbereichs für gemeinnützige Einrichtungen.

Völlerei ist (k)eine Sünde

Kurz vor Weihnachten folgten die Auszubildenden und Studierenden von Ruschel & Coll. gemeinsam dem Stern des Weihnachtsmarktes, um gemeinsam das alte Jahr ausklingen zulassen. So traf man sich nach der Arbeit auf ein Heißgetränk.

Nach der Dreifaltigkeit, des nicht ganz so heiligen, Getränkestandes suchte man rasch eine Herberge, um zu Speis und Trank einzukehren. Statt Weihrauch, Gold und Myrrhe wurden hier mehrere Runden leckerste Tapas aufgetischt. Nach jeder weiteren Runde staunten die Bediensteten der Taverne nicht schlecht, wenn die Heerschar der Mitarbeiter noch eine weitere Runde hinzu bestellte.

Am Ende des Abends, als alle satt waren, kam der Wirt an den Tisch: „So viel wie ihr esst – das ist ja abartig!“ in dieser sehr deftigen Sprache bedankte er sich für die Anwesenheit seiner Gäste. Deshalb lud der Wirt auch alle auf ein Getränk ihrer Wahl, auf Kosten des Hauses, ein. Dieses großzügige Angebot ließ sich natürlich niemand entgehen.

Glücklich und zufrieden verabschiedete man also gemeinsam das alte Jahr, denn für die meisten ging es nun in ihren wohlverdienten Weihnachtsurlaub.

Wo sind die Jahre hin?

Wenn man ein Unternehmen verlässt, um in den Ruhestand zu treten, kann man ein arbeitsreiches Berufsleben zurückblicken. Während viele den letzten Arbeitstag regelrecht herbeisehnen und es gar nicht erwarten können, die gewonnene Freizeit für Familie, Freunde, Hobbies, Reisen und Co. sinnvoll zu nutzen, ist auch immer eine weinendes Auge dabei: Denn aus Kollegen sind Freunde geworden.

Am 01. November 2019 war es bei unserer lieben „Gisi“ Fanknowski im Büro Stadtilm so weit. Leicht fiel es Ihr nicht. Viele gemeinsame Jahre mit Kollegen und Mandanten haben Ihre Spuren hinterlassen. Eine Vielzahl gemeinsamer Erfolge und gemeinsam erlebte persönliche Ereignisse haben wir geteilt.

Zur Feier kamen Kollegen und Mandanten in unserer Niederlassung Stadtilm zusammen, um Frau Fanknowski in den Ruhestand zu verabschieden. Geschäftsführerin Ilona Ruschel blickte ein wenig wehmütig auf die Vergangenheit zurück bedankte sich, im Namen der gesamten Geschäftsleitung, für eine jahrelange hervorragende Zusammenarbeit. Wir wünschen Frau Fanknowski für Ihren wohlverdienten Ruhestand Gesundheit und die Gelassenheit alle Herausforderungen des neuen Lebensabschnittes zu meistern.

Das Gute liegt so nah – Betriebsausflug an den Stausee Heyda

Eigentlich wollte das Team unserer Niederlassung Stadtilm in diesem Jahr ein musikalisches Highlight als Teamevent wahrnehmen. Aber leider wurde die Veranstaltung kurzfristig abgesagt. Da wurde jedoch ganz schnell umorganisiert und unsere Kolleginnen organisierten ein neues Programm. Unser seit Oktober 2019 personell verstärktes Team Stadtilm nutze die gewonnene Zeit und vor allem das für diese Jahreszeit untypisch schöne Wetter für einen Ausflug zum Stausee in Heyda.

Zum Stadtilmer Team gehören neben Niederlassungsleiterin Ivonne Dittmar inzwischen 6 Mitarbeiterinnen und 3 Auszubildende. Lokalmatadorin Meike Garbrecht organisierte die Wanderung rund um den Stausee und das anschließende – sehr zu empfehlende – Abendessen im Steakhouse „Riverdam“. Bei Glühwein in stilvoller Atmosphäre nutzten unsere Kolleginnen die Gelegenheit auch mal außerhalb der Kanzlei in lustiger Runde die vorweihnachtliche Zeit gemeinsam zu verbringen.