Unterwegs im Maislabyrinth und Steigerwaldstadion

Im Spätsommer, als es das Infektionsgeschehen noch zuließ, trafen sich unsere Auszubildenden im Erfurter Maislabyrinth für ihr gemeinsames Teamevent. Mit dabei waren auch unsere neuesten Auszubildenden aus dem erstes Lehrjahr. „In so einer lockeren Atmosphäre lernt man sich gleich viel besser kennen und schätzen.“ so Johannes Vogler. Für ihn war es das erste, gemeinsame Teamevent als neuer Teamleiter. „Ohne Herrn Blaurocks jahrelange Arbeit als Teamleiter, wären solche Teamevents in dieser Form wohl nicht möglich.“ bedankt sich Johannes Vogler weiter bei seinem Vorgänger.

Nach dem Feierabend ging es gemeinsam zum Erfurter Maislabyrinth, welches in diesem Jahr sogar als BUGA-Logo angepflanzt wurde. So hatte man hier gleich einen eigenen Bezug zur damals noch stattfindenden Bundesgartenschau. Im Labyrinth selbst ging es darum, einzelne Buchstaben zu finden und diese zu einem Lösungswort richtig zusammen zu fügen. Leider gelang es den Auszubildenden an diesem Tag nicht, das Rätsel zu lösen. Aber auch solche Erfahrungen gehören zum Leben dazu.

Danach ging es mit der Straßenbahn wieder zurück in die Stadt und alle ließen den Tag mit Steaks und Burgern ausklingen. Das gemeinsame Erlebnis sollte aber noch gesteigert werden, denn am Abend fand noch das „kleine“ Thüringen-Derby im Steigerwaldstadion statt. So sportbegeistert, wie unsere Kanzlei ist, ließ es sich eine kleine Abordnung nicht nehmen spontan noch das Oberliga-Spiel von Rot Weiß Erfurt gegen Wacker Nordhausen anzusehen. Mit kurzer Verspätung – schließlich lässt man ein gutes Steak nicht stehen – ging es endlich ins Stadion. „Zum Glück stand es noch 0:0 und kurz nachdem wir unsere Plätze eingenommen hatten fiel das erste Tor für den FC RWE.“ so Tom Kröber. Wie in beinahe jedem Heimspiel wurde die Mannschaft durch zahlreiche Fans unterstützt und kurz nach der Halbzeitpause sprang der Funke auch endgültig auf den Rasen über und die Kicker in Rot Weiß brannten ein regelrechtes Offensiv-Feuerwerk ab. Am Ende konnte ein deutlicher 3:0 Sieg bejubelt werden.

So ein Teamevent zu Beginn des Lehrjahres bietet immer eine gute Möglichkeit zum Kennenlernen der neuen Azubi-Kollegen und zur Verabschiedung der ehemaligen Auszubildenden. Deshalb wird der Tag sicherlich bei allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben.

Mit dem Wander-RuC(sack) auf Wandertour

Nachdem das aktuelle Jahr auch bei Ruschel & Collegen (RuC) für alle Mitarbeiter mit zahlreichen persönlichen Einschränkungen verbunden war, hat sich unser Marketing-Team für das nächste Jahr etwas Besonderes ausgedacht. Unter dem Motto „Gemeinsam auf RuC(sack)-Tour 2022“ werden unsere Kollegen, sofern uns die Pandemie keinen Strich durch die Planung macht, von Ihren Wochenendausflügen oder Urlaubsreisen in unserem Newsletter SteuerBares berichten. Eigens dafür statten wir jeden Mitarbeiter mit einen Wanderrucksack aus.

Als kleinen Vorgeschmack gibt es heute schon mal einen Bericht von unserer Kollegin Christiane Roth. Im September verbrachte sie Ihren Urlaub auf der griechischen Insel Kreta. Den nachfolgenden Auszug aus dem Wandertagebuch sowie persönliche Fotos der Wandertour hat sie uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

Die Samaria Schlucht (Kreta) ist die längste Trekking-Schlucht in Europa und zugleich auch die Berühmteste von allen. Die Länge der Schlucht erreicht 18 km. Je nach Trekkinggeschwindigkeit benötigt man 4-7 Stunden um von Omalos nach Agia Roumeli zu wandern.

Beginnend bei einer Höhe von 1.250 m am nördlichen Eingang endet sie an den Ufern des libyschen Meeres in Agia Roumeli. Das Highlight und der Höhepunkt der Samaria Schlucht ist die „Eiserne Pforte“ genannte engste Stelle der Samaria Schlucht. Hier beträgt der Abstand der Felswände gerade einmal rund drei Meter.

Es ist schon ein eigenartig-aufregendes Gefühl, durch diese Enge zu gehen, fast schon abenteuerlich.

 

Weihnachtsfrieden der Thüringer Finanzverwaltung

Die Thüringer Finanzverwaltung achtet auch dieses Jahr die besondere Bedeutung des Weihnachtsfestes, so die Finanzministerin Heike Taubert. Die Thüringer Finanzämter wahren den so genannten „Weihnachtsfrieden“ auf Anordnung der Thüringer Finanzministerin. In diesem Jahr sehen die Finanzämter vom 22. Dezember bis zum 26. Dezember von belastenden Maßnahmen ab.

Die Thüringer Finanzbehörden sind angewiesen, in der Zeit um Weihnachten keine Zwangsgelder anzudrohen oder festzusetzen, keine Steuern oder Abgaben anzumahnen, keine Außenprüfungen vorzunehmen und auch keine Vollstreckungsmaßnahmen durchzuführen. Auch bei Steuerstraf- und Bußgeldverfahren agieren die Finanzämter sehr zurückhaltend: es werden keine Mitteilungen über die Einleitung eines Straf- oder Bußgeldverfahrens und keine Bußgeldbescheide versandt, auch Vorladungen erfolgen nicht. Steuerbescheide werden jedoch auch weiterhin erlassen.

 

 

Die Pflegereform 2021

Eine der wohl markantesten Änderungen der aktuell beschlossenen Pflegereform ist die Verpflichtung zur Tarifzahlung als Zugangsvoraussetzung zur Abrechnung von Leistungen der Pflegeversicherung. Laut des verabschiedeten Gesetzes müssen ab September 2022 sämtliche Anbieter in der Altenpflege entweder über einen eigenen Tarifvertrag verfügen, oder ein bereits bestehendes Vertragswerk übernehmen.

Dann sind nur noch Pflegeeinrichtungen zur Versorgung zugelassen, die ihre Pflege- und Betreuungskräfte nach Tarif oder kirchenarbeitsrechtlichen Regelungen bezahlen oder mindestens in Höhe eines Tarifvertrags oder einer kirchenarbeitsrechtlichen Regelung entlohnen.

Die Bezahlung nach Tarif wird vollständig refinanziert. Für Einrichtungen, die nicht tarifgebunden sind, wird die Refinanzierung bis zur Höhe von 10 Prozent über dem Durchschnitt der regional geltenden Tariflöhnen gewährleistet.

Gemäß §72 Abs. 3d Satz 3 und 4 SGB XI sind 2022 alle Pflegeeinrichtungen verpflichtet, den Landesverbänden der Pflegekassen die Angaben bezüglich der gewählten Tarifverträge spätestens bis zum Ablauf des 28.2.2022 mitzuteilen. Diese Mitteilung gilt, sofern die Pflegeeinrichtung dem nicht widerspricht, als Antrag auf entsprechende Anpassung des Versorgungsvertrags mit Wirkung zum 1.9.2022.

Dies bedeutet für Unternehmen der Pflegebranche, sich bereits jetzt Gedanken über die Auswahl des passenden Tarifvertrages zu machen. Es sollte ein zu den Vergütungsstrukturen der Einrichtung passenden Tarifvertrag ausgewählt und gemeldet werden.

 

Bei Pflegeeinrichtungen, die nicht tariflich gebunden sind, kann ab dem 1.9.2022 eine Entlohnung der Arbeitnehmer nicht als unwirtschaftlich abgelehnt werden, soweit die Höhe ihrer Entlohnung das regional übliche Entgeltniveau nicht deutlich überschreitet. Eine deutliche Überschreitung des regional üblichen Entgeltniveaus liegt dann vor, wenn die Entlohnung die durchschnittliche Entlohnung für solche Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, um mehr als 10 Prozent übersteigt.

In welcher Höhe entsprechende Zahlungen anerkannt werden, müssten die Pflegekassen regional spätestens im November 2021 bekannt geben.

Bevor also entschieden wird, welcher Tarif konkret angewandt werden soll, ist diese Veröffentlichung des Spitzenverbandes und der Pflegekassen in jedem Fall abzuwarten und in die Auswahl einzubeziehen.

BUGA 2021 – Rückblick mit Ausblick

In diesen Tagen schließt in Erfurt im wahrsten Wortsinn die Gartentür zur Bundesgartenschau 2021. Damit neigt sich auch unsere zweijährige Kooperation dem Ende entgegen. Seit 2019 haben wir als Partner der BUGA 2021 in unseren Print- und Onlinemedien für dieses Großevent in Thüringen geworben.

Zum Abschluss haben gleich vier Teams von Ruschel & Collegen die Gelegenheit genutzt, um die BUGA 2021 im Rahmen von Betriebsausflügen zu besuchen.

Am letzten Augusttag des Jahres verbrachten unser Team Lohnbuchhaltung sowie unser Sekretariatsteam einen gemeinsamen Nachmittag auf dem Erfurter Petersberg. Ein Woche später folgte das Team Jahresabschluss und das Team Wirtschaftsberatung auf dem Gelände des ega-Parks.

Zum Glück meinte es das Wetter an beiden Tagen gut. Bei sommerlichen Temperaturen und blauem Himmel konnte nicht nur das mit 6.000 m² größte Blumenbeet Europas bestaunt werden, sondern auch der grandiose Ausblick über Erfurt und das Umland. Ein weiteres Highlight war die Wüstenlandschaft im Haus Danakil. Auch der Aufstieg zur Zitadelle Petersberg wurde, wie soll es anders sein, mit einer wunderbare Aussicht auf die angelegten Gärten belohnt. Im Festungsgraben konnten die vielen alten und neuen Nutzpflanzen bestaunt und bewundert werden.

Und was bleibt nach 171 Tagen Bundesgartenschau in Erfurt? Unser Fazit lautet: Auch wenn nicht alle Attraktionen der BUGA 2021 erhalten bleiben, so ist die Stadt auf jeden Fall für Touristen und Einwohner aufgewertet worden. Und wir sind stolz, Teil dieser Partnerschaft gewesen sein zu dürfen.

Bilanz der Thüringer Finanzämter 2020

Einmal jährlich veröffentlich das Thüringer Finanzministerium die Bilanz der Finanzämter zum Steueraufkommen, zur Steuerveranlagung und zu Betriebsprüfungen im Freistaat. In Auszügen geben wir die diesjährige Bilanz hier wieder und gewähren einen interessanten Blick in die Thüringer Finanzverwaltung:

Die Thüringer Finanzämter nahmen im Kalenderjahr 2020 insgesamt Steuern in Höhe von 7.397.883.822,53 Euro ein, was einem Rückgang zum Vorjahr um 3,48 Prozent bzw. 266.723.006,56 Euro entspricht. Der Rückgang ist auf die Auswirkungen der Corona-Pandemie zurückzuführen.

Zur Höhe des Gesamtsteueraufkommens tragen die Lohn- und die Umsatzsteuer überproportional bei. Allein die Lohnsteuer, ohne die Einkommensteuer, besitzt mit 44,7 Prozent den größten Anteil an den Steuereinnahmen des Freistaats. Das Aufkommen der Lohnsteuer belief sich im Jahr 2020 auf 3.311.896.115,80 Euro. Das Lohnsteueraufkommen unterliegt bestimmten Schwankungen im Laufe eines Kalenderjahres. In der Regel sind die Lohnsteuereinnahmen im Dezember und Januar eines Jahres erhöht, da sich in diesen Monaten die Zahlung von Weihnachtsgeld und weiteren Gratifikationen niederschlägt.

Die Umsatzsteuer, umgangssprachlich auch Mehrwertsteuer genannt, wird auf den Verbrauch von Waren und Dienstleistungen erhoben und ist für 30,7 Prozent der Thüringer Steuereinnahmen verantwortlich. Das Umsatzsteueraufkommen belief sich im Jahr 2020 auf 2.271.251.382,71 Euro. Im Vorjahr wurden noch 2.456.203.182,65 Euro vereinnahmt.

Der Rückgang der Umsatzsteuereinnahmen ist auf die Corona-Pandemie und die getroffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Infektionen und Milderung wirtschaftlicher Folgen zurückzuführen. Sowohl die vorübergehende Schließung vieler Geschäfte als auch die Absenkung der Umsatzsteuer von 19 Prozent auf 16 Prozent bzw. von 7 Prozent auf 5 Prozent in der zweiten Jahreshälfte belastete das Umsatzsteueraufkommen.

Die Corona-Pandemie hatte in 2020 auch gravierende Auswirkungen auf die Betriebsprüfung. Außenprüfungen konnten zwar weiterhin angeordnet werden und fanden, soweit erforderlich, in angepasster Art und Weise statt. Die Finanzämter waren im Vorfeld jedoch angehalten die aktuelle Situation und die Belange der zu prüfenden Unternehmen sowie gesundheitliche Aspekte angemessen zu berücksichtigen. Bei den stark von der Corona-Krise betroffenen Branchen konnten daher kaum Prüfungen durchgeführt werden. Ebenfalls verzögerte sich die Prüfungstätigkeit über das gesamte Jahr, da Prüfungshandlungen im Unternehmen teilweise nicht oder nur stark eingeschränkt möglich waren. Die Auswirkungen der Kontaktbeschränkungen machten sich damit deutlich bei der Anzahl der Prüfungsabschlüsse bemerkbar.

Im Rahmen der Hauptbetriebsprüfung wurden im vergangenen Jahr 1.436 Betriebe geprüft. Die Amtsbetriebsprüfung, zuständig für Klein- und Kleinstbetriebe in den Rechtsformen Einzelunternehmen und Personengesellschaft, prüfte weitere 959 Betriebe.

Je eingesetztem Prüfer bzw. Prüferin wurden in der Hauptbetriebsprüfung im Jahr 2020 steuerliche Mehrergebnisse von 388.325 Euro erzielt. Ein in der Amtsbetriebsprüfung eingesetzter Prüfer sorgte durchschnittlich für Mehrergebnisse von 220.953 Euro. Die ca. 300 Thüringer Betriebsprüfer und Betriebsprüferinnen erzielten somit im Jahr 2020 ein steuerliches Mehrergebnis von insgesamt rund 60 Millionen Euro (Vorjahr: 77 Millionen Euro).

Umsatzsteuerkuriositäten zur Weihnachtszeit

Im Vergleich zu vielen anderen Steuerarten ist die Umsatzsteuer gesetzlich gut strukturiert und bietet wenig Angriffsfläche für zweifelhafte Auslegungen des Rechts. Dennoch gibt es ein paar umsatzsteuerliche „Stilblüten“ die Laien und Experten gleichermaßen zum Schmunzeln anregen. Wir finden: Gerade nach einem, auch in (umsatz-)steuerlicher Sicht, turbulenten Jahr 2020 darf man am Ende trotzdem etwas humorvoll zurückblicken.

Ein sehr plastisches Beispiel bietet gerade zur Weihnachtszeit der Verkauf von Weihnachtsbäumen. Ist dieser künstlich hergestellt, wird die volle Umsatzsteuer fällig. In diesem Jahr 16 statt 19 Prozent. Soweit so einfach. Beim natürlich gezogenen Weihnachtsbaum kommt es hingegen auf den Verkäufer an. Handelt es sich um einen normalen Gewerbetreibenden, unterliegt der Verkauf grundsätzlich dem ermäßigten Umsatzsteuersatz von 7 Prozent (bzw. in diesem Jahr 5 Prozent).

Ist hingegen ein Landwirt der Verkäufer, kommt es darauf an, ob dieser Durchschnittsbesteuerer gemäß § 24 UStG ist: Falls nein, beträgt die Umsatzsteuer ebenfalls 7 Prozent (5 Prozent) wie beim Gewerbetreibenden; falls ja (Pauschalierer nach § 24 UStG), kommt es dann darauf an, ob der Weihnachtsbaum aus einer Sonderkultur stammt (10,7 Prozent Umsatzsteuer gemäß § 24 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 UStG) oder im normalen Forstbetrieb gewachsen ist (5,5 Prozent Umsatzsteuer gemäß § 24 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 UStG). Also: Augen auf beim Weihnachtsbaumkauf!

Auch in der Weihnachtsbäckerei gibt es umsatzsteuerliche Unterschiede zu beachten. Die meisten Backzutaten von Mehl über Zucker und Kakao bis zu Butter oder Margarine unterliegen bekanntermaßen dem ermäßigten Steuersatz. Das gilt ebenso für Milch, jedoch nicht für Milchmischprodukte mit einem Milchanteil von weniger als 75 %. Und auch wenn ein Ei umgangssprachlich dem anderen gleicht, kommt es im Umsatzsteuerrecht auch auf den Inhalt an. Denn nur genießbares Eigelb wird steuerbegünstigt, während ungenießbares Eigelb dem vollen Steuersatz unterliegt.

Apropos Naturprodukte: Oft kann ein Schnitt schon den Unterschied machen. Denn auch Schnittblumen unterliegen dem ermäßigten Umsatzsteuersatz. Und schließlich muss auch beim Wasser differenziert werden. Wasser aus der Leitung unterliegt nämlich dem ermäßigten Umsatzsteuersatz. Wird das gleiche Wasser jedoch in Flaschen abgefüllt, verdampft und als Wasserdampf geliefert oder handelt es sich gar um Heilwasser, unterliegt es dem Regelsteuersatz.

Schutzmaßnahmen für Mitarbeiter und Mandanten

Bitte Mund-Nasen-Schutz benutzen!
Bild: Julien Tromeur by pixabay.com

Nachdem es im Sommer kurzzeitige Anzeichen einer Entspannung bei SARS-CoV2-Neuinfektionen gab, steigen die Infektionszahlen aktuell wieder sehr stark an. Zum Schutz unserer Mitarbeiter und Mandanten haben wir deshalb bei Ruschel & Collegen unser bestehendes Hygiene-Konzept erweitert und bitten um entsprechende Beachtung:

Der Kontakt zwischen unseren Mitarbeitern und Mandanten soll grundsätzlich nur noch telefonisch oder auf elektronischem Weg (per E-Mail, Online-Kontaktformular oder Datev-Portal „Unternehmen online“) erfolgen. Persönliche Termine möchten wir auf ein Mindestmaß beschränken. Da wir bereits mehrfach praktische Erfahrungen mit Telefonkonferenzen und Online-Besprechungen gesammelt haben, bieten wir diese Kommunikationswege auch im Mandantenverkehr an.

Für die persönlichen Übergabe von Unterlagen nutzen Sie bitte unsere Boxen in den Empfangsbereichen der Kanzleiräume oder alternativ den Aktenbriefkasten am Büro Goethestraße 22 (Parkplatzseite). Sollten dringende Gründe für ein persönliches Beratungsgespräch im Steuerbüro bestehen, bitten wir unsere Mandanten, einen Mund-Nase-Schutz in den öffentlichen Bereichen zu tragen und das Abstandsgebot zu berücksichtigen. Beim Betreten und Verlassen unserer Büroräume benutzen Sie bitte die bereitgestellten Desinfektionsspender. Wir danken für Ihre Unterstützung

RUN 2020 – Sicherheit geht vor

Der ursprünglich für diesen Monat geplante Unternehmenslauf RUN 2020 musste, wie so viele andere Großveranstaltungen, coronabedingt abgesagt werden. Die Veranstalter haben nun ein geändertes Konzept entwickelt, welches den Kontaktbeschränkungen und Abstandsregeln besser Rechnung tragen soll. Unter anderem soll der Lauf aus der Erfurter Innenstadt in das Stadion und den angrenzenden Park verlagert werden. Als Ersatztermin ist der 16. September vorgesehen.

Auch unsere BSG Bleistift respektiert die geänderten Rahmenbedingungen. Sofern der Lauf tatsächlich am 16.09.2020 stattfindet kann, wird eine stark verkleinerte Mannschaft für Ruschel & Collegen an den Start gehen.

Denn bei allem Spaß am Sport: Sicherheit geht vor!

Glückwünsche zur bestandenen Abschlussprüfung

Unter erschwerten Rahmenbedingungen stellten sich unsere Auszubildenden in diesem Jahr der Prüfungskommission der Steuerberaterkammer Thüringen. Denn auch der Berufsschulunterricht konnte in den vergangenen Wochen nur eingeschränkt stattfinden. Umso erfreulicher ist es, dass wir an unseren beiden Standorten in Erfurt und Stadtilm jeweils zwei Auszubildenden zur bestandenen Prüfung gratulieren konnten.

In der Niederlassung Stadtilm nahmen Meike Garbrecht und Laura Münchhof die Glückwünsche von Geschäftsführerin Ivonne Dittmar entgegen. Am Hauptsitz des Unternehmens in Erfurt wurden Olga König und Marcel Schröder von Geschäftsführerin Ilona Ruschel und Prokuristin Steffi Lorenz beglückwünscht. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit unseren frischgebackenen Kolleginnen und Kollegen und wünschen ihnen für die berufliche Zukunft alles Gute!